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  • »TallyHo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 19. Mai 2015

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1

Mittwoch, 20. Mai 2015, 07:57

ein altes Reitschulpferd....oder: I have a dream...

Hallo ihr Lieben,

ich bin durch Zufall auf euer tolles Forum gestossen und denke, dass genau ihr mir helfen könnt.

Ich versuche das ganze so kurz und knapp wie möglich zu beschreiben, was für meinen Kopf ganz schön schwer ist :P. Wenn es offene Fragen gibt, könnt ihr die ja stellen.

Ich bin von meinem 9.-21. Lebensjahr geritten, in der selben Reitschule. als ich etwa 11 war, kam ein neues Pferd in diese Reitschule. Und wie das so ist...kleines Mädchen+tolles Pferd mit vielen vielen Tupfen=die ganz ganz grosse Liebe :P

Nun bin ich 29. Lebe über 600 km entfernt in einem anderen Land. Und dieses Pferd lässt mich einfach nicht los :(. Er ist 30, geht natürlich keine Reitstunden mehr. Jetzt kommt der springende Punkt: ich möchte dieses Pferd zu mir holen. Bescheuert???

1) der Transport...kann man einem alten Pferd so einen langen Transport zumuten? Und, kann man so einem alten Pferd diesen Ortswechsel zumuten? Er ist fast sein ganzes Leben auf diesem Hof. Würde er das verkraften? Dort, wo er steht, muss er von meiner Reitlehrerin scheinbar sehr geliebt werden, sonst wäre er wohl als nicht "arbeitendes" Pferd nicht mehr dort. Es ist eine kleine Reitschule, die es sich kaum leisten kann. Aber reicht die Liebe aus, damit es ihm gut geht?

Der Wallach steht in einer recht kleinen Box, sozusagen in 2. Reihe. Er muss, wenn er raus kommt, erst durch eine andere Box hindurch. Diese "Doppelbox" ist im Freien (also 2 Seiten sind offen, überdacht und vor Wind geschützt ist das ganze schon). Er kann also wenigstens das Treiben auf dem Hof beobachten. Weidegang und Bewegung sind recht eingeschränkt. Täglich sicher nicht.

2) die Pflege...bedeutet ein so altes Pferd eher ein Mehraufwand an Pflege oder ist das ganze (im "Normalfall", also ohne jetzt Mehraufwand durch evtl. auftretende Krankheiten) einfacher als mit einem jüngeren Pferd? Ich stelle mir das alles folgendermassen vor (in meiner "rosa-Wölkchen-Welt" :P):

Ich finde einen Stall, wo er erstmal in einem Laufstall lebt, wo er ein und aus gehen kann, wie er möchte. Langsam soll er dann an Weide und evtl. sogar Offenstallhaltung gewöhnt werden. Und ich gehe so alle 2-3 Tage hin, putzen, tüdeln, spazieren etc. Reicht das aus? Ich würde gern täglich gehen, aber ich habe noch 3 kleine Kinder und muss erstmal schauen, wie ich das alles unter einen Hut bekomme.

Das klingt alles voll naiv, oder? Stelle ich mir das zu leicht vor? Zwischendrin denke ich selber, dass es ein Wahnsinn ist, den ich da ausbrüte. Aber dieses Pferd lässt mich einfach nicht in Ruhe, ich träume schon jede Nacht wirre Träume. Wenn es zu verrückt ist und ihr denkt, dass es dem Pferd mehr schadet als etwas bringt, dann lass ich es. Ich brauche einfach jemanden, der mir Klipp und klar sagt, ob das alles möglich ist, oder ob es eben bescheuert ist ;).

Vielleicht habt ihr ja ein paar Gedanken zu der Sache...

Liebe Grüsse

Tally

kaktus

Profi

  • »kaktus« ist weiblich

Beiträge: 3 544

Registrierungsdatum: 7. März 2009

Wohnort: Niederbayern

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2

Mittwoch, 20. Mai 2015, 08:50

Hallo Tally,

erstmal herzlich willkommen.

1) Umstellen an sich ist kein Problem. Mein Dicker ist auch mit 30 Jahren zum ersten Mal umgezogen. Es geht ihm prima.
2) 600km naja, kennt er Hänger? Ist auf jeden Fall eine Hausnummer. Sheetan kann dazu mehr sagen.

3) Haltung
Du musst erstmal einen Stall finden, der das Pferdchen richtig versorgt. Die Fütterung ist ne Wissenschaft für sich und muss 100% verlässlich sein. Heucobs zum Teil mehrmals am Tag, Medizingaben etc.
Eigene Erfahrung, das ist seeeehhhr schwer.
Wenn er akut krank ist, ist das bei einem alten Pferd auch oft kritischer.
tägliche Bewegung ist das wichtigste bei Arthrose. Ob sich ein so "alter Knacker" noch an Offenstall gewöhnt ist aber nicht sicher.
Herdenhaltung wird auch Problematisch bei Medizin und Heucobgabe, da man ihn oft nicht separieren kann.

Meine ehrliche Meinung:
Wenn es ihm dort wo er ist gut geht, dann lass ihn dort.
Ich glaube du unterschätzt den Aufwand und auch die finanzielle Belastung eines Oldtimers.

Ich steh bei ner Freundin, die Dickerle auch schon seit unserer Kindheit kennt.
Mein Dicker bekommt 2-3x täglich Heucobs, mit Malzbier, Zuckerschnitzel, EMA, Arthrosemedi. Dazu noch Heu zum mümeln. Futter wird individuell angepasst nach Wehwehchen und Fütterungszustand.
Er kommt jeden Tag auf die Weide mit ruhigen Genossen. Sein Gangbild wird beim auf die Weide führen jeden Tag angeschaut und ggf. Metacam gegeben, auch seine Augen (periodische Augenentzündung) werden jeden Tag angeschaut, Fliegenmaske aufgezogen, ggf ausgeputz. Im Winter gibts den "Deckendienst". Das ist beim "gesunden" Pferd.
Im Fellwechsel muss geschrubbt und gezuppelt werden (unter der Woche machen das die Kiddies dort). Dazu braucht er Kopfarbeit, sonst wird er etwas agro...

Ich weiß nicht in welchem Land du wohnst, aber entweder du musst viel Eigenleistung erbringen (täglich evtl mehrmals) oder du zahlst dich dumm und dämlich.

Kristina

Meister

  • »Kristina« ist weiblich

Beiträge: 1 807

Registrierungsdatum: 14. Oktober 2012

Wohnort: Norderstedt

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3

Mittwoch, 20. Mai 2015, 12:46

Hallo Tally,

träumen ist ja immer erlaubt und dass Du nicht einfach Hals über Kopf entscheidest, das beweist Du ja gerade :)
Und auch erstmal herzlich Willkommen von mir :moin

Ich hab meinen Candy auch zu mir geholt als er 28 Jahre alt war. Unsere Geschichte kannst Du hier nachlesen, wenn Du möchtest:
http://www.bieleburg-online.de/dasaltepf…d&threadID=7476

Bei uns war es allerdings so, dass sein alter Stall geschlossen wurde und es keine Alternative für ihn gab als umzuziehen und wer weiss ob ihn ausser mir überhaupt jemand gekauft hätte in dem Alter...

Aber wie Kaktus schon schreibt, unterschätze nicht den Aufwand und die Befassung, die ein altes Pony mit sich bringt. Ich hatte auch die "Idee" ihn ein paar Mal die Woche zu besuchen und ansonsten einen guten Stall für Candy zu finden wo er sein Rentnerdasein geniessen kann ---> Ähhh, was soll ich sagen, Candy würde mir einen erzählen, wenn ich mich nicht blicken liesse mit Leckerlies und Beschäftigung :wink
Er ist so aufgeblüht und wir machen Clickertraining mit Zirkuslektionen, die er wahnsinnig toll findet und ich eher das Gefühl habe, dass er manchmal unterfordert ist. Gibt hier auch einen Clickerthread den ich gern mal befülle ;)
Ich bin 6x die Woche da, wenn nichts dazwischen kommt und ich möchte keinen Tag missen :)

Aber eben, Du brauchst wirklich einen guten Stall mit individueller Betreung. Candy bekommt 2x tgl. eigenes Seniormüsli und auch Heucobs neben dem Heu. Und glaub mir, DAS ist für 95% aller Ställe ein riesen Problem! Das müsstest Du ganz dringend vorher abklären. Ebenso Mediakamentengabe oder auch Eindecken, Umdecken wie auch Kaktus schon schrieb.
Auch Tierarztkosten können nicht unerheblich sein. Candy zB findet seine Box für nachts gut und geht immer freiwillig rein, für ihn wäre ganztags Offenstall nichts. Aber auch das muss man individuell klären und vielleicht die Möglichkeit haben beides am Stall auszuprobieren, wenn man unsicher ist. Mit Box nachts und Paddock/Weide tagsüber kann man aber eigentlich nicht viel verkehrt machen.
Ein anderes Thema ist die Zusammensetzung der Herde. Gerade ältere Pferde sind meist eher rangniedrig und da solte man schon drauf achten, dass man nicht in einen grossen Stall mit 30 jungen Grosspferden zieht - übertrieben gesagt.
Candy findet spielen toll, aber eben auch nur mit den rangniedrigen und bei uns sind auch alles Ponys in "seiner Grösse" etwas aufwärts.

Woher weisst Du denn wie es ihm insgesamt geht? Hast Du vor Ort jemanden, der ihn besucht? Oder hat die Besitzerin Not ihn zu verkaufen? WILL sie ihn überhaupt verkaufen?
Ich finde es jedenfalls gut, dass Du Dir VORHER Gedanken machst. Aber unterschätze nicht den Aufwand und die Zeit, die ein altes Pony kostet. Oder eigentlich jedes Tier in jedem Alter :)

  • »TallyHo« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 19. Mai 2015

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4

Mittwoch, 20. Mai 2015, 14:30

Vielen lieben Dank für eure Antworten :)

Ich versuche mal alle offenen Fragen zu beantworten:

Ich weiss nicht, ob meine Reitlehrerin den Wallach abgeben würde ;). Früher war er immer unverkäuflich, als er noch die Reitstunden mitging. Aber wie schon gesagt, der Hof hält sich grade so über Wasser, ich glaube, wenn ich einen schönen Stall hier für ihn finden würde, würde sie ihn wohl abgeben. Ich möchte sie aber erst fragen, wenn ich hier potenziell etwas gefunden habe - damit sie gleich sieht, wie es ihm hier ergehen würde.

Wie es um seinen Gesundheitszustand steht, weiss ich auch nicht. Aber da ist wieder die finanzielle Lage des Reitstalles zu beachten - würde er hohe Kosten verursachen, wäre er wohl leider nicht mehr dort. Aber das muss eben dann auch noch alles abgeklärt werden. Ich bin mit meinen Plänen noch ganz zu Beginn ;)

Kaktus, du sagst, ich sollte ihn dort lassen, wo er ist, wenn es ihm gut geht. Und das bezweifle ich irgendwie ein wenig :/. Er hat ja kaum Bewegung, und es sind ziemlich viele Pferde dort auf dem Hof, es wird vermutlich gar nicht möglich sein, dass sie so individuell auf ihn eingehen, wie es ein altes Pferd wohl benötigt.
Das ist die ganze Sache ziemlich unterschätze ist mir vollkommen klar. Ich versuche nur herauszubekommen, ob das ein "wow, hab ich unterschätzt, ist doch mehr Arbeit, also los!" ist oder ob es ein "man...voll unterschätzt...so funktioniert das alles gar nicht...was mache ich denn jetzt?" ist. Versteht ihr, was ich meine?

Ich wohne übrigens in der Schweiz ;). Da ist das Argument "dumm und dämlich zahlen" das, welches vermutlich zutrifft.

Oder auch nicht? Ich habe zb vorhin durch Zufall diesen Stall entdeckt:

http://www.stalljungo.ch/altersweide/index.html


Das wäre etwa 30 Minuten von hier weg, eine Seniorenabteilung sozusagen. Ich habe dort mal angefragt, wie es mit Heucobs etc aussieht, wie individuell sie sich um die Pferde kümmern können. Dort wäre er jedenfalls nur unter seinesgleichen. Das er zu den rangniederen Pferden gehört, vage ich sogar fast zu bezweifeln. Man, was war er früher für ne Zicke, echt *g*. Kein Pferd durfte ihm zu nahe kommen, ohne, dass er ihm die Meinung gesagt hat.

Es handelt sich übrigens gar nicht um ein Pony, sondern einen Knabstrupper.

Kristina, ich hätte eure Geschichte gern gelesen, aber wenn ich auf den Link klicke, dann kommt eine Meldung, dass ich zu wenig Zugriffsrechte habe.

Samba

Fortgeschrittener

  • »Samba« ist weiblich

Beiträge: 205

Registrierungsdatum: 5. November 2011

Wohnort: BRD

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5

Mittwoch, 20. Mai 2015, 20:26

Hallo und herzlich willkommen auch von mir! Ich finde es toll, dass Du Dir diese Gedanken machst! Aber ich glaube, Du bist zu spät damit, ganz ehrlich. Der Stall, den Du da gefunden hast sieht toll aus. Die Frage ist, kommt er mit dieser offenen Herdenhaltung überhaupt noch klar, wenn er sein Leben in der Box verbracht hat. Oder macht ihm das die alten Knochen gleich am zweiten Tag kaputt.

Mein jetziger Oldie ist 31. Den könnte ich so wie in dem Stall aus dem Link nicht halten. Er fühlt sich in einer Herde nicht wohl, nun in dem Alter schon gar nicht mehr, und war sein Leben lang immer nur zu zweit draußen. Seit einem schweren Sehnenschaden vor 10 Jahren taugt das Bein auch nicht mehr für schnelle Galopps in der Herde - das gäbe sofort den nächsten schweren Schaden. Er war früher superdominant und immer der Chef. Das ist er nun nicht mehr. Als er 26 war, starb sein langjähriger, geliebter Kumpel. Da wir das vorher gewusst hatten, dass unser Ältester nicht mehr gesund ist und der andere aber gar nicht alleine bleiben kann, haben wir schon ein Jahr zuvor einen neuen Beisteller für ihn gekauft und in die andere Box neben ihn gestellt. Nach langer, verzweifelter Trauer hat er mittlerweile den Neuen als Kumpel akzeptiert. Der ist 18, aber eben viel lebhafter als der Alte und so verspielt, dass er ihn nicht in Ruhe lässt. Das Ende vom Lied - ich muss die beiden auf der Weide trennen, sonst spielt der mir den Alten kaputt - den ersten neuen Sehnenschaden hatten wir gleich am Anfang durch das Gejage.

So steht der Oldie also neben seinem Kumpel in einer Paddockbox und geht stundenweise auf eine kleine Weide mit ihm (oder besser neben ihm). Den ganzen Tag draußenbleiben will der nicht - spätestens nach 4, 5 Stunden wird er hektisch und drängelt heim - früher ist er dann einfach über den Zaun gesprungen. Ich kenne ihn auch schon sehr lange, seit er 8 war, und habe ihn 9jährig aus einem Reitstall rausgekauft. Und jedes Jahr, das er nun älter wird, macht er mehr Arbeit. Er steht in einem großen Pensionsstall. Aber ich bin mindestens 12 mal die Woche im Stall (also zweimal täglich an 6 Tagen, den 7. Tag macht mein Mann). Neben einem Vollzeitjob mit sehr langer Anfahrt zur Arbeit. Weil der Oldie mittlerweile 4-5 kg Heucobs am Tag braucht, die er nicht kriegen würde, würden wir das nicht selber machen. Wir waren schon ewig nicht mehr weg über Nacht und schon gar nicht verreist, weil wir das alte Pferd nicht alleine lassen können! Das ist ok für uns, ich würde es auch immer wieder tun, unseren anderen Oldie haben wir ja damals auch so bemuttert bis zum Schluss. Wir gehen mit den beiden spazieren, täglich. Daneben darf der jüngere nicht zu kurz kommen und muss sich auch austoben können, täglich... Wir haben auch schon mal über den Kauf eines Hofes weiter weg (400 km) nachgedacht. Am Ende haben wirs gelassen, weil wir nicht wussten, ob wir unserem Oldie noch so eine Fahrt zumuten können, oder ob wir ihn nicht damit komplett kaputtspielen. Das zu Deiner Entfernung... ich würde einem 30jährigen eine solche Strecke nicht ohne Not mehr zumuten.

Ich glaube, Du übernimmst Dich mit dem Plan. Mit den Kindern hast Du einfach nicht die Zeit, die Du brauchen würdest. Für den Alten ist es eine so große Umstellung, dass auch noch nicht raus ist, wie er das verkraftet. Wie heißt es doch so schön - einen alten Baum verpflanzt man nicht. Es ist noch was anderes, wenn alle mit umziehn, wie das bei uns bei einem Umzug wäre - Pferdekumpel, gewohnte Menschen...

Aber er wäre dann ganz alleine in der Fremde... Du weißt auch nicht, was er inzwischen für Zipperlein hat. Mit 30 ist keiner mehr taufrisch, auch wenn er nicht dauerhaft Medis braucht. Und ohne zufüttern hält man in diesem Alter das Gewicht einfach nicht mehr, die kann man nicht mehr einfach wie früher ans Heu stellen und fertig, ohne dass sie immer dürrer werden. Meiner frisst mindestens zwei Sack Heucobs die Woche, macht gut 40 EUR zusätzlich. Die Woche. Im Winter decke ich schon lange ein - auch da muss aber täglich jemand danach schauen, die Decke richten und das Pferd putzen, damit nichts scheuern kann. Alte Pferde brauchen auch ne Menge Zuwendung, meiner ist so dankbar über jede Minute, die ich bei ihm bin!

Schade, Du hättest ihn 10 Jahre eher holen sollen...

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