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Hudipfupf

Anfänger

  • »Hudipfupf« ist weiblich
  • »Hudipfupf« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 2. Oktober 2008

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1

Montag, 27. Januar 2014, 17:03

Verletzung über dem Kronenrand

Hallo

Meine Oma-Stute hat in letzter Zeit immer wieder Verletzungen über dem Kronenrand. Es betrifft immer hinten links auf der Vorderseite.

Kennt das jemand, oder hat jemand eine Ahnung wie das passiert?

Sie hat an allen Eisen Stollen und Stiftchen dran, da sie sonst auf dem Beton-Auslauf gefährlich rutscht.

Diese Verletzungen hat sie erst seit letzten Herbst. Ich frage mich, passiert das bei Aufstehen, oder wenn sie mit der Hinterhand weicht.

Ich wasche die Schürfungen immer mit Lubex Seife aus, desinfiziere und mache Vita merfen Salbe drauf.

Jetzt habe ich leichte Schaumstoffglocken gekauft um weitere Verletzungen zu vermeiden.

Ich dachte mir ich mache Silberspray auf die Schürfung, damit die Glocke nicht scheuert.

Ich habe ein (leider sehr unscharfes) Foto angehängt.

Hat jemand eine Idee???

Um Tipps wäre ich sehr froh.

Liebe Grüsse
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  • Foto.JPG

minuette

Administrator

  • »minuette« ist weiblich

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2

Montag, 27. Januar 2014, 21:46

Tritt sie sich beim Aufstehen vielleicht rein oder verletzt sich in der Box beim Hinlegen oder Aufstehen?
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Hudipfupf

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Beiträge: 5

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3

Dienstag, 28. Januar 2014, 09:11

Sie steht in einem Freilauf-Offenstall mit sehr grossen Strohbetten.

Der Pferdebestand ist in den letzten Monaten von 30 auf 20 gesunken und ich habe den Eindruck, dass sie jetzt öfter mal Ruhe hat

um sich hinzulegen. Sie wälzt sich auch sehr gerne im Strohbett oder Matsch.

Ich hab ihr auch schon beim aufstehen zugeschaut. Das geht eigentlich relativ gut, aber sie muss mit den Hinterbeinen immer etwas nachhüpfen um das Gleichgewicht zu halten.

Es könnte theoretisch dabei passieren, denn während es Aufstehens sind die Vorderbeine ja eher gerade nach vorne gestreckt. Aber dann wäre es logischer, wenn sie mit den hinteren in die vorderen hüpft

und die vorderen Ballen verletzt wären.

Ich kann es mir einfach nicht erklären.

Ich habe Gestern Abend noch die Schürfungen ausgewaschen, desinfiziert und Silberspray drauf gemacht. Dann eine weiche Glocke drüber und bin mal gespannt was mich Heute Abend erwartet.

Ich hoffe das funktioniert und macht es nicht noch schlimmer.

kaktus

Profi

  • »kaktus« ist weiblich

Beiträge: 3 544

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4

Mittwoch, 29. Januar 2014, 07:27

dickerle hatte mal eine ähnliche verletztung, als er den einen Hinterfuß beim dösen entlastet hat und diesen quasi auf dem anderen abgestellt hat. macht er öfter und vorallem vergisst er ab und an dass er den fuß erst wieder neben den anderen Stellen muss bevor er gewicht draufsetzt.

Bei uns passiert nix mehr, da er barhuf ist, aber wenn du sagst sie hat Stifte und Stollen, kann ich mir das sehr gut vorstellen.

einziges was mich stuzig macht, es is nur links.

bei der Glocke muss du halt aufpassen, dass sich jetzt kein dreck drunter ansammelt.

Hudipfupf

Anfänger

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Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 2. Oktober 2008

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5

Mittwoch, 29. Januar 2014, 09:31

Das könnte auch eine Erklährung sein. Wäre irgendiwe typisch für meine Schlafmütze.

Ich bin mir ziehmlich sicher, dass die Wunde vom rechten hinteren Hufeisen kommt. Vielleicht hat sie wegen des Alters langsam Mühe mit dem Aufstehen und tritt sich beim ausbalancieren drauf.

Wie schon beschrieben macht sie hinten immer ein paar Hüpfer bis sie richtig steht.

Das mit der Glocke scheint zu funktionieren, der Silberspray war nach einer Nacht und einem Tag noch perfekt drauf und alles war ganz trocken und sauber, obwohl die Glocke aussen völlig verdreckt war.

Da ich bald den Hufschmied brauche, werde ich ihm sagen er soll hinten Gewinde-Löcher schneiden, dann schraub ich die nur rein, wenn wir ausreiten. Auf dem Betonboden sollte sie dank den Stollen in den vorderen Eisen und den Stiftchen hinten nicht mehr rutschen als bis jetzt.

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