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1

Freitag, 1. Januar 2010, 19:40

Thermodecke - und welche?

Hallo,

seit 23 Jahren gehen mein Pferd (Vollblutaraber, 26 Jahre) und ich gemeinsam durchs Leben.
Bis vor 2 Jahren habe ich nie eine Decke für ihn gebraucht. Ich kaufte ihm dann eine Regendecke, die er bei Bedarf getragen hat. Letzten Winter brauchte er sie gar nicht.
Momentan ist er wieder mit der Regendecke eingedeckt. Aber ich habe das Gefühl, sie reicht ihm nicht mehr aus.

Ich denke, es ist sinnvoll, ihm eine Thermodecke zu kaufen. Ich bin mir aber völlig unschlüssig, welche ihren Sinn und Zweck erfüllt. Ich tendiere zu einer mit 200 g-Füllung und Bauchlatz. Sie sollte wind- und regendicht und atmungsaktiv sein.

Könnt ihr mir ein gutes Fabrikat nennen?
Wie sind eure Erfahrungen damit?

Würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt.

Viele Grüße, Shalom

2

Samstag, 2. Januar 2010, 13:58

Wir haben ja schon ziemlich viele Decken-Freds hier, da stehn auch ganz viele Deckennamen von unseren drin ;) Aber ich hab mit Bauchlatz-Decke keine guten Erfahrungen gemacht. Zumindest die meinige hat nicht halb so gut gehalten wie eine mit Kreuzgurten. Die mit dem Latz drehte sich andauernd, wenn sich Dallas nachts hinlegte oder mal wälzte, und früh hing sie dann irgendwo am Pferd. Mit Kreuzgurten hatte ich noch nie Probleme. Ich hab seit zwei Jahren nur noch Amigo-Decken von Horseware drauf. Die ist wasserdicht, es gibt sie - als medium - auch mit 200g-Füllung, sie ist total pferdegerecht geschnitten und rutscht durch das glatte Innenfutter und den tollen Schnitt immer wieder von selber in die richtige Lage zurück. Und preiswert sind sie außerdem noch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maggie« (2. Januar 2010, 13:59)


3

Samstag, 2. Januar 2010, 14:30

Da schliesse ich mich Maggie an, die taugen wirklich was!

4

Samstag, 2. Januar 2010, 15:32

Hallo,

vielen Dank für den Tip. Ich hatte schon recht viel in diesem Forum gelesen, was das Eindecken von alten Pferden angeht. Muss allerdings auch zugeben, dass ich da ziemlich unbedarft bin. Es war bisher einfach nicht nötig.

In mehreren Reitsportgeschäften ist mir mehrfach dazu geraten worden, nachts - auf jeden Fall bei Temperaturen unterhalt der 0°-Grenze - noch eine Decke unter die Thermodecke zu legen. Muss das sein? Momentan sind bei uns auch tagsüber locker -3°.

Mein Pferde-Opi hat ein sehr dickes Winterfell. Diesen Winter ist das Fell allerdings auch das erste Mal nicht mehr ganz so wie früher. Ich weiß nicht, ob ich ihm mit dem "Eingeprummele" wirklich einen Gefallen tue.

Wie handhabt ihr das mit dem Ein- und Abdecken?

Bei uns im Offenstall hat sonst kein Pferd eine Decke drauf. Es ist allerdings auch kein anderes Pferd annähernd 26 Jahre alt.

Viele Grüße, Shalom

5

Samstag, 2. Januar 2010, 15:38

Also bei uns sind die meisten Pferde eingedeckt.
Ich habe für meine 2 Decken, eine für Frost und eine dünnere.
Allerdings kennt meine es auch nur mit Decke im Winter ;)

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