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Die letzten 9 Beiträge

9

Montag, 9. Dezember 2013, 12:44

Von Laila

Ich denke dass es wirklich deine Angst ist ;) Kann ich mir vorstellen, wenn man erstmal anfängt "was-wäre-wenn" zu denken...
Ich würde mit deiner Stute Bodenarbeit und somit Vertrauensarbeit machen. Und wenn ich mich da komplett wohl fühle dann würde ich erst kleine Schritte Richtung "Freiheit" machen - und eventuell das ganze halt auch erst wenn das Kind da ist.
Das Pferd gucken lassen kann auch negativ sein (hab ich mal gelesen^^). Schlileßlich bestimme ich als Vertrauensperson was gefährlich ist und was nicht, und wenns gefährlich ist gehe ich vor.
Ich wünsche dir viel Glück mit ihr weiterhin.

8

Montag, 9. Dezember 2013, 12:38

Von Sneila1987

Na ja zur Zeit mache ich nicht viel weil es einfach nicht geht - aber ich habe ihr auch bewusst ein bisschen Zeit im Neuen Stall gelassen.

Es ist die Frage ob sie evtl. ein Problem damit hat weil es nie jemand mit ihr gemacht hat ? Soviel ich weiß haben vor mir alle das Handtuch geschmissen weil sie Angst vor ihr hatten. Ich halte ja jetzt doch seid 12 Jahren durch und hab mit dem Pferd an sich kein Problem. Klar ist man vorsichtig - grad wenn man wie ich schwanger ist - wenn man mit dem Pferd raus geht weil ich denke es stünde in keinem Verhältnis wenn einem dabei etwas passiert. Das kann natürlich möglich sein das sie das bemerkt...

Sie hat halt auch so Phasen wo die wirklich aufdreht - wo ich schon angesprochen wurde von einer Frau die seid Jahren Pferde züchtet was mit dem Pferd los ist, so kennt sie sie gar nicht und so ein Verhalten kennt sie nur von ihren Araber Hengsten. Und das war nur weil ich sie von der Koppel geholt hatte wo ein neues Pferd stand - also wieso das Pferd in manchen Situationen so abgeht weiß ich leider nicht - aber es wird immer weniger, das muss ich schon sagen.

Angewöhnt glaub ich nicht das sie es sich bei mir hat, weil ich mit ihr nie spazieren gegangen bin - einfach aufgrund dessen weil ich geritten bin oder andere Dinge mit ihr gemacht habe. Nur was Fakt ist, ich bin mit ihr nie ausreiten gewesen weil es mir eben zu gefährlich war - das sag ich ganz offen aber man kann eben auch nicht mit so einem Pferd auf Straßen rum reiten.

Ich versuche es jetzt einfach mal immer ein bisschen mit ihr raus zu gehen, ich habe das auch gemacht und habe darauf bestanden das wir am Ende der Straße stehen bleiben und gucken - das sie merkt da ist nichts. Aber vielleicht ist es wirklich besser mit jemand anderen zusammen das anzufangen.

.

7

Montag, 9. Dezember 2013, 12:09

Von Laila

Also, was machst du genau an Bodenarbeit? Hast du ihr schon erklärt und bewiesen dass sie dir vertrauen kann? Und auch mal bescheid gegeben dass dein Wort/Handeln das wichtige ist?
Ich glaube dass du auch Angst hast. Deine Stute scheint ja alles zu kennen da es auf dem Platz bzw auf dem grundstück gut läuft. Geht ihr nach draußen ändert es sich vielleicht weil:
-du ihr zu verstehen gibts dass es aufregend ist
-du bist als Chef "überfordert" - also muss sie für dich einspringen ->ungewohnt und doppelt schlimm für sie (nicht jedes Pferd ist geborener Herdenchef ;) )
-sie Chef ist und dich und sich "in der Fremde" nicht schützen kann
-weil sie ihre Herde vermisst/denkt dass sie nicht zurück kommt
-sie hat es sich durch die Jahre bei dir so angewöhnt/kommt damit durch


Da sie ja schon länger "so" ist scheint sie keine Probleme mit Ohren/Augen zu haben?

6

Montag, 9. Dezember 2013, 12:00

Von Sneila1987

Was und wieviel ich mit ihr mache kann ich so genau gar nicht sagen - ich hab mich in laufe der ganzen Jahre immer mal durch irgendwas probiert und ausgetestet usw. :-D

Zum jetzigen Zeitpunkt mach ich es einfach so das ich sie laufen lasse bzw gehen wegen ihrer Arthrose um einfach auch zu beobachten wies ihren Füßen geht. Ich hab damals als ich die RB angefangen habe ein komplett verstörtes Pferd vorgefunden, kopfscheu wie nochmal was (ich habe 4 Jahre damit verbracht sie am Kopf mit ner Bürste putzen zu können), das Pferd stand am Putzplatz nicht still, ist nur von rechts nach links, wenn man gerade da stand Pech dann wurde man zur Seite geschoben usw.

Ich muss sagen das ich früher schon täglich geritten bin und auch Unterricht hatte aber ich habe mich ehrlich gesagt mehr mit dem Pferd beschäftigt. Was ich damit meine, es waren Dinge die ein anderer unter Umständen normal findet - mit diesem Pferd aber meiner Meinung nach extrem wichtig waren um ihr mal zu zeigen es gibt auch sowas wie ne Bezugsperson, die kommt immer wieder und ist immer die gleiche. Das war für das Pferd nämlich jahrelang nicht normal, wenn ich anfangs mal 4 Tage nicht mehr kam hat das Pferd als ich in die Box ging mit dem Kopf in der Ecke gestanden weil es dachte es wäre jemand fremdes. Durch intensives kümmern wurde das immer besser. Das waren so banale Sachen wie im Sommer immer holen und duschen, immer putzen, aufm Platz führen usw.. So Dinge die jemand mit nem unverdorbenen Pferd vielleicht als ganz normal bezeichnen würde.

Im "alten" Stall war es genauso, wenn nicht schlimmer. Wo sie jetzt ist, ist es extrem ruhig und es fahren kaum Autos an der Straße - es scheppert nichts, es fährt kein LKW direkt hinten vorbei usw... Wenn mal ein großes Gefährt kommt, dann ein Stück weiter weg an der Straße.

Mit dem Wallach haben wir es noch nie probiert, der ist erst seid Anfang November dort. Wir wollten es jetzt dann mal zu zweit probieren - vielleicht ist es dann wenigstens ein bisschen anders.

5

Montag, 9. Dezember 2013, 11:33

Von Laila

Was genau machst du an Bodenarbeit? Kann sie stehen bleiben? Abstand halten? Rückwärts / seitwärts weichen?
Wie reagiert sie bei anderen Personen (Wenn man eben nicht weiß dass sie draußen einen Kasper macht?)?

Achso, du hattest ja grade umgestellt. Wie war sie vorher? Kann es sein dass sie durch den Stallwechsel/die "Ablehnugn" der anderen Pferde noch nicht "zu Hause" ist? Und wenn der Wallach mitkommt?

4

Montag, 9. Dezember 2013, 08:53

Von Sneila1987

Vielen Dank für eure Tipps.

Die Sache ist nur die, das sich innerhalb dem Gelände gar nichts fehlt. Ich kümmere mich um sie jetzt seid fast 12 Jahren, habe erst 6 Jahre RB gemacht und seid 5 Jahren gehört sie mir selber - ich bin seid dieser Zeit die einzigste Bezugsperson für sie. Ich lasse sie ohne alles laufen, ohne Longe, ohne Peitsche - sie läuft neben mir her wenn ich vom Platz gehe, ich brauche sie nicht mal halten. Da gibt es überhaupt keine Probleme am Gelände, auch früher schon nicht, die fingen immer ausserhalb des Geländes an.

Nur ist sie halt ein Traber von der Bahn - was mit ihr mal passiert ist weiß keiner, nicht mal die Ex Besitzerin weil die hat sich um sie eh so gut wie nix geschissen und ist einmal im Jahr aufgetaucht, mit ihr ausgeritten - das Pferd kam klatschnass zurück und dann kam die wieder monatelang nicht. Ich bin die einzigste die sich mit ihr beschäftigt hat und das ja schon seid Jahren aber ich bin mit ihr nie ausgeritten weil es im alten Stall vor lauter Straßen meiner Meinung nach gemeingefährlich war mit dem Pferd raus zu gehen. Ich hab es auch dort bei meiner ersten Schwangerschaft bereits versucht mit spazieren gehen, bin aber da auch wieder umgekehrt bevor ich am Boden saß.

Ich hatte früher schonmal Flatterbänder aufgebaut auf dem Platz weil sie beim "Gauditurnier" so gesponnen hat - nur bei mir mit ihr aufm Platz ist sie ohne irgendetwas durch gegangen ?

Ich werde mal versuchen ob das mit der Bodenarbeit, ich hab schon so viel probiert, mit Bachblüten usw. - aber bisher hat nichts funktioniert und 12 Jahre sind eine lange Zeit !

3

Montag, 9. Dezember 2013, 08:01

Von Mrs Schakatack

Dem kann ich nichts mehr hinzufügen :) Erstmal in der "Wohlfühlzone" anfangen, je sicherer sie sich dort fühlt und weiß das sie die vertrauen kann desto größer wird dieser Bereich mit der Zeit.

2

Sonntag, 8. Dezember 2013, 22:21

Von Kristina

Ohne heute Abend noch komplett auszuholen und lange Texte zu schreiben, würde ich grundsätzlich immer dort anfangen, wo die Probleme (scheinbar) noch nicht sind.

Heisst Du möchtest als Endziel mit ihr spazieren gehen? Dann mach das erstmal dort wo sie sich sicher fühlt. Heisst auf dem Hof. Bodenarbeit klingt immer schon so abgedroschen, ist es aber ganz und gar nicht und denke ich der Schlüssel zu deinem Wunsch :)

Heisst vertraut sie Dir drinnen nicht, wird sie es draussen erst recht nicht. Und Bodenarbeit kann soooo vielfältig sein. Wie reagiert sie beim Führen in gewohnter Umgebung? Kannst Du sie mit minimalen Zeichen zum Gehen, Stehen, Rückwärts und Seitwärts bewegen? Wie reagiert sie, wenn sie über eine Plane gehen soll? Du sie mit Flatterband abstreichts? Etc.
Wenn sie Dir bei all solchen Dingen vertraut, dann versuche es auch mal ohne Strick und immer schrittchenweise, sowas geht nicht in einer Woche :)
Und dann würde ich einen Kumpel von ihr mit raus nehmen zum Spazieren, nicht gleich alleine von der sicheren Herde weg in den Dschungel, wo ihrer Meinung nach die Gefahr lauert und das ganze auch langsam steigern. Erstmal 5min um den Block und wieder zurück.

Falls Du noch mehr Ideen für Bodenarbeit benötigst, sag bescheid ;)

Und ansonsten viel Erfolg!

1

Sonntag, 8. Dezember 2013, 17:05

Von Sneila1987

Pferd wird nervös sobald es die gewohnte Umgebung verlässt

Hallo zusammen :)

ich habe mal eine Frage und zwar würde ich gerne mit meiner alten Traber Stute spazieren gehen - nur leider ist das gar nicht so einfach. Ich habe Sie in einen Stall umgestellt wo es extrem ruhig ist und wenig Autos vorbei fahren usw. Das Problem mit ihr ist aber, sobald ich den Stall mit ihr verlasse, fängt sie an sich zu den Kopf nach oben zu reißen und möchte ständig umdrehen. Sie drängt einen förmlich zur Seite weil sie geht vor einem rum und dreht um, ist extrem nervös oder wie man das nennen soll, kann auch nicht normal neben einem her gehen - man muss fast schauen das man mit kommt weil sie so schnell geht.

Das Problem ist das ich lange nicht reiten konnte da sie ständig verletzt war, ich ein Kind bekommen habe und jetzt wäre das Umfeld ruhig und ich könnte u.U. ausreiten - darf aber aufgrund einer weiteren Schwangerschaft und Anordnung vom Arzt nicht reiten wegen der Erschütterung. Nun war meine Idee spazieren zu gehen, nur ist das alles andere als entspannend mit ihr und im Grunde dann ja auch nicht ungefährlich für mich.

Wie könnte man sowas in den Griff bekommen, ich bin heute nur wenige Meter vom Stall weg gegangen aber da hat sie auch in alle Richtungen geschaut ob etwas sein könnte wo man erschrecken kann und ist eine 3 Sekunden mal stehen geblieben, wollte sofort wieder zurück. Ich hab ihr dann die Kette rein gemacht und ihr vorsichtig klar gemacht das sie mal hören soll, dann wurde sie schon langsamer aber sobald ich die Kette wieder gelockert habe ist sie sofort schneller geworden. Das geht ja bei glattem Boden nicht, da fällt man noch hin. :) Ich traue mich nur nicht so mit der Kette spazieren zu gehen weil ich Angst habe wenn sie zur Seite springt und mir der Strick auskommt das sie drauf steigt und es sich zuzieht.

Vielleicht hat jemand eine Idee was ich machen könnte das sie das endlich mal ablegt weil es ist schon nervig das ich dies und das nicht machen kann weil es mit ihr einfach nicht geht.

Viele liebe Grüße :bb

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